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Emilio Barucci

Italienischer Finanzmathematiker, Professor am Politecnico di Milano. Arbeitet zu Gleichgewichtstheorie, Informationsoekonomik und Marktmikrostruktur.

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Kernbeitrag

Barucci liefert dem Bestand das formale Fundament. Ueber 670 Quellen behandeln, wie man handelt und bewertet; dieses Buch behandelt, warum die Theorie sagt, dass das funktionieren oder scheitern sollte — und wo sie empirisch scheitert.

Sein durchgehendes Verfahren: Zu jedem Modell wird berichtet, wie es sich in Tests geschlagen hat. Das macht die Anomalien-Kapitel zum wertvollsten Teil — die empirische Unterstuetzung fuer das CAPM war in den 1970ern positiv und broeckelte in den 1980ern, als sich zeigte, dass die Marktrendite nicht der einzige Risikofaktor ist.

Sein Mikrostruktur-Kapitel begruendet aus der Gleichgewichtstheorie heraus, warum Institutionen zaehlen — und eroeffnet mit Fischer Blacks Satz, dass Noise Maerkte erst moeglich macht und zugleich unvollkommen.