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Makroökonomie

Makroökonomie im Trading-Kontext bezeichnet das Verständnis volkswirtschaftlicher Zusammenhänge — Zinspolitik, Inflation, Wachstum, Schuldenzyklen — als Grundlage für Handelsentscheidungen. Makroökonomische Verschiebungen bestimmen Marktregimes und damit, welche Assetklassen und Strategien outperformen. Top-Down-Denken beginnt bei der Makroebene, bevor einzelne Märkte oder Titel analysiert werden.

Kernprinzipien

  • Zentralbankpolitik (Zinsen, Geldmenge) ist der mächtigste Einzeltreiber für alle Assetklassen
  • Schuldenzyklen (Dalio) und Marktzyklen (Marks) folgen historisch messbaren Mustern mit Investitionsimplikationen
  • Intermarket-Analyse verbindet Anleihen, Aktien, Rohstoffe und Währungen zu einem konsistenten Makrobild

Im Wiki

Quellen und Synthesen die dieses Konzept vertiefen:

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